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Der Bergischer MĂ€nnerchor Ronsdorf 1951 e. V. darf sich trotz des am Samstagnachmittag auch ĂŒber Ronsdorf hernieder gehenden schweren Unwetters insgesamt ĂŒber ein gelungenes Sommerfest 2008 freuen.
Das Fest begann am Freitagnachmittag bei herrlichstem Sonnenschein und einem stark frequentierten Festplatz. Die Mannschaften in den Speise- und GetrÀnkestÀnden hatten alle HÀnde voll zu tun, um Hunger
und Durst der vielen GÀste zu stillen. Den musikalischen Höhepunkt setzte der Cronenberger MÀnnerchor unter der Leitung von Uli Klein, der, sehr zur Freude der zahlreichen Zuhörer, einige Preziosen
aus seinem umfangreichen Repertoire zu Gehör brachte.
Der Samstag begann ebenfalls sehr verheiĂungsvoll. Schon mittags waren die StĂ€nde umlagert, die viel gepriesene Erbsensuppe schnell ausverkauft. Auch das optisch sehr ansprechend angerichtete
Kuchenbuffet wurde ein voller Erfolg. Hier waren Optik und QualitĂ€t offenbar eine wunderbare Symbiose eingegangen. Viele Besucher deckten sich hier offensichtlich auch noch fĂŒr den Sonntag ein.
Dann brach es ĂŒber den Festplatz herein, ein Unwetter welches um die Sicherheit der Besucher und der aufgebauten StĂ€nde fĂŒrchten lieĂ. Blitz und Donner, schier unendliche Wassermassen gingen nieder.
Und..., oh Wunder, das musikalische Programm wurde dadurch kaum beeintrÀchtigt. Der Auftritt des Cronenberger Damenchors verzögerte sich zwar, aber unter der Leitung von Gisela Domichowski wurden die
ersten sich bietenden Regenpausen genutzt und den verbliebenen Besuchern unter groĂem Beifall stilvoll vorgetragene Weisen geboten. Den Damen gelang es damit, nahtlos an den Erfolg des Vorjahres
anzuknĂŒpfen.
Auch die Gesangsabteilung des Turnvereins Graben hatte sich nicht abschrecken lassen und war unter der Leitung von Klaus Möbius, verstÀrkt durch einige Mitglieder des Postchors, mit einer stattlichen
Anzahl SÀnger erschienen. Der gelungene Auftritt wurde von den Zuhörern ebenfalls mit herzlichem Beifall honoriert.
Ein Höhepunkt des musikalischen Teils des diesjÀhrigen Sommerfests war sicher dererstmalige Auftritt des JagdhornblÀser-Corps Cronenberg. Unter der Leitung von Wolfgang Heimann wurde auf den mit einer
Ausnahme ventillosen Hörnern auf beachtlichem Niveau musiziert. Herausragend war dabei sicher die UrauffĂŒhrung der eigens fĂŒr diese Veranstaltung von Wolfgang Heimann und Enno Wellmann komponierten
âRonsdorf-Hymne“. Begeisterte Zustimmung und groĂer Applaus des Publikums waren der verdiente Lohn.
Als nĂ€chstes GroĂereignis folgt nun das Herbstkonzert in Wuppertals guter Stube, der Stadthalle am 2. November. Dabei ist es dem Chor gelungen, einen SĂ€nger von wahrhaft
internationalem Rang als Gast zu verpflichten. Der amerikanische Bassist Zelotes Edmund Toliver erinnert nicht nur mit seiner beeindruckenden Stimme sondern auch in Statur und Hautfarbe an den
unvergessenen Kenneth Spencer.
us
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